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01.12.2021, Alzchem, Corporate News

Alzchem positioniert sich in der E-Mobilität im Brennstoffzellen-Bereich als Technologieanbieter bei der Herstellung von Wasserstofftanks

  • Lösung für Brennstoffzellen-Antriebe für Straßenverkehr, Schifffahrt und Schiene
  • Beitrag, um möglichst schnell einen CO₂-neutralen Lastverkehr zu ermöglichen

Trostberg, 1. Dezember 2021 – Die Alzchem Group AG, ein vertikal integrierter Spezialchemie-Anbieter mit führender Marktposition in ausgewählten Nischenmärkten, will verstärkt in den Markt der E-Mobilität im Bereich von Brennstoffzellen vordringen. Ziel ist es, sich im Herstellungsprozess der Wasserstofftanks, die aufgrund ihrer hohen Druckresistenz zu den Schlüsselkomponenten dieser zukunftsstarken Antriebsart gehören, als wichtiger Lösungsanbieter zu positionieren. Auf der Basis der bereits sehr erfolgreichen Additive für die Verbundwerkstoffindustrie hat Alzchem eine technologische Komplett-Lösung für das effizientere Faserwickeln von carbonfaserverstärkten Wasserstoff-Druckzylindern entwickelt, um den Herstellern hier signifikante Vorteile in Verarbeitung, Oberflächenqualität und Qualitätskontrolle zu bieten.

Andreas Niedermaier, CEO der Alzchem Group AG: „Wir adressieren mit unserem DYHARD® Fluid System alle Arten der E-Mobilität auf Basis der Brennstoffzellentechnologie, also vor allem Nutzfahrzeuge, maritime Lösungen und den Schienenverkehr. Hier erwarten wir zuerst den Durchbruch für die Brennstoffzellentechnologie. Wir befinden uns aber auch im Austausch mit Herstellern im Automobil-Massenmarkt. Sogar in der Flugzeugindustrie wird an H2-Antriebssystemen gearbeitet. Unser Ziel ist es, unsere Lösung im Herstellungsprozess der Hochleistungs-H2-Druckzylinder als eine Schlüsselkomponente im Markt zu verankern. Wir sprechen derzeit mit allen Druckzylinderherstellern in der Welt, mit deutschen und europäischen wie auch mit asiatischen und amerikanischen Herstellern.“

Insbesondere im Schwerlastverkehr erhöhen ambitionierte Flottenziele den Entwicklungsdruck auf die Automobilhersteller. Der Wasserstoffantrieb gilt als Lösung und Quantensprung. Alzchem arbeitet hier bereits mit mehreren OEMs in den Märkten mit technologischer Vorreiterrolle zusammen. Allen voran in Japan und Südkorea sind Lkw mit Brennstoffzellenantrieb schon marktreif. Eine erweiterte Produktpalette für den Markteintritt in Europa folgt. Das Ziel eines deutschen Automobilkonzerns: Bis zum Ende des Jahrzehnts in Japan, Nordamerika, Mexiko und Europa ausschließlich emissionsfreie Nutzfahrzeuge zu vertreiben. Aber auch der maritime Sektor ist ein interessanter Markt für Alzchem. Skandinavien ist neben Deutschland und einer amerikanisch-britischen Kooperation Vorreiter in puncto Wasserstoff im maritimen Segment. Weiterer Zielmarkt für die Brennstoffzellentechnologie und damit Wasserstoff-Druckzylinder wird der Schienenverkehr sein. Auf dem deutschen Schienennetz sind bereits die weltweit ersten H2-Züge unterwegs. Dieselloks werden auch auf nicht elektrifizierten Strecken zunehmend zugunsten von emissionsfreien Zügen ersetzt werden.

Dr. Georg Weichselbaumer, CSO der Alzchem Group AG: „Hersteller wie Daimler oder Bosch achten bei der Brennstoffzellentechnologie auf eine hohe eigene Wertschöpfung und wollen viele Komponenten selbst abdecken. Mit unserer Lösung ermöglichen wir eine möglichst effiziente Herstellung der Wasserstoff-Druckzylinder, sind gleichzeitig aber nicht abhängig von der jeweiligen Technologie oder dem speziellen Brennstoffzellen-System. Das ermöglicht uns, die gesamte Marktbreite der E-Mobilität auf Basis der Brennstoffzellentechnologie zu adressieren. Wir wollen einen Beitrag leisten, damit diese umweltschonende Technologie den Transport-Sektor möglichst schnell durchdringt und dessen CO2-Bilanz ganz deutlich verbessert.“

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Diese Typ-IV Zylinder dienen als Tank zur Lagerung des gasförmigen Wasserstoffs
Brennstoffzellenfahrzeug mit verbauten Typ-IV Druckzylindern © Alzchem Group AG
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