Zum Hauptinhalt springen Zum Footer springen
  • EN
15.02.2022, Alzchem, Ernährung

Kreatin-Supplementierung – wichtig bei veganer Ernährung

Vitamine, Proteine, Fette, Mineralstoffe – all dies braucht ein gesunder Körper, das ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist die essenzielle Rolle, die Kreatin für den menschlichen Energiestoffwechsel spielt. Ein Teil des täglichen Kreatinbedarfs muss über die Nahrung aufgenommen werden – Pflanzen jedoch enthalten kein Kreatin. Für eine optimale körperliche und auch geistige Leistungsfähigkeit kann deshalb bei einer veganen Lebensweise Kreatin supplementiert werden.

Dies befürwortet auch Niko Rittenau: Der österreichische Koch, Autor und Ernährungswissenschaftler ist selbst Veganer und setzt sich für einen nachhaltigen Lebensstil ein. In seinen Social-Media-Kanälen und Vorträgen macht er deutlich, dass eine vegane Ernährungsweise eng mit einem hohen Gesundheitsbewusstsein verknüpft sein sollte und Veganer gut daran tun, auf eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen zu achten. Dazu gehört auch Kreatin.

Etwa die Hälfte des täglichen Kreatinbedarfs stellt der menschliche Körper selbst her, die verbleibende Menge muss über die Nahrung zugeführt werden. Allerdings enthalten nur Lebensmittel tierischen Ursprungs Kreatin – insbesondere Fisch und Fleisch, Milchprodukte in Spuren. Pflanzliche Lebensmittel enthalten kein Kreatin.

Warum sich eine Kreatin-Supplementierung insbesondere – aber nicht nur – bei vegan lebenden Menschen empfiehlt, erklärt Niko Rittenau in seinem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal.

Sein Vorschlag als Alternative zur Supplementierung durch spezielle Präparate: Pflanzliche Fleischersatzprodukte und Milchalternativen könnten direkt mit Kreatin angereichert werden und auf diese Weise eine unkomplizierte Versorgung ermöglichen: „Das Ziel sollte sein, dass vegane Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln wie Fleisch-, Fisch-, Ei-, Milch- oder Käseersatzprodukte neben einer Anreicherung mit Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen auch mit Kreatin angereichert werden, damit diese Ersatzprodukte aus ernährungsphysiologsicher Sicht gute vegane Äquivalente zu den tierischen Produkten darstellen”, so Niko Rittenau.

Vegane Alternativprodukte sollten mindestens so nährstoffdicht wie das tierische Äquivalent oder sogar nährstoffreicher sein, damit ein Verzicht auf tierische Produkte nicht auf Kosten der Gesundheit gehe, fügt er hinzu. Risiken gehe man damit nicht ein: Neben der Wirksamkeit bestätigt eine Vielzahl von Studien auch die Sicherheit einer Kreatin-Supplementierung.

 

Ausführliche Informationen erhalten Sie im Video:

Hier finden Sie weitere Information zu unserem Produkt Creapure®

YouTube ist deaktiviert

Für die Verwendung von YouTube Videos benötigen wir Ihre Zustimmung. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Vimeo ist deaktiviert

Für die Verwendung von Vimeo Videos benötigen wir Ihre Zustimmung. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Google Maps ist deaktiviert

Für die Verwendung von Google Maps benötigen wir Ihre Zustimmung. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.