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Über AlzChem

AlzChem für Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility ausgezeichnet

Nachhaltiges Wirtschaften im Dialog mit allen Beteiligten, gemeinsame Lösungen für eine dauerhaft umweltverträgliche Entwicklung – diese Ziele sind offizieller Teil der AlzChem-Unternehmensstrategie. Wie ernst das Unternehmen seine Verantwortung im Hinblick auf Umwelt und Gesellschaft nimmt, zeigt unter anderem die regelmäßige objektive Bewertung durch eine internationale Prüfgesellschaft und die Beteiligung an der Brancheninitiative „Together for Sustainability“.

Corporate Social Responsibility, kurz CSR, bezeichnet die Bereitschaft von Unternehmen, über den gesetzlichen Rahmen hinaus Umwelt- und soziale Belange in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren und Verantwortung für ihren Einfluss auf die Gesellschaft zu übernehmen. Nachhaltiges Handeln verfolgt dieselben Ziele mit besonderem Fokus auf den Erhalt von Ressourcen. Dr. Georg Weichselbaumer, Vorstandsmitglied der AlzChem, sieht darin auch eine wirtschaftliche Konsequenz: „Unternehmerischer Erfolg ist langfristig nur mit Corporate Social Responsibility und nachhaltigem Handeln möglich.“

Als Gründungsmitglied des ersten Umweltpaktes Bayern (1995) hat AlzChem das Thema seit vielen Jahren im Blick: „Wir sind ein Traditionsunternehmen mit über hundertjähriger Geschichte, in unserer Region verwurzelt und den Menschen hier verbunden. Selbstverständlich wollen wir dementsprechend Verantwortung übernehmen“, betont Weichselbaumer. Deshalb stellt sich das Unternehmen regelmäßig einmal jährlich einer Prüfung durch die Spezialisten von Ecovadis in einem CSR-Performance-Monitoring. Dabei wird nach internationalen CSR-Standards wie unter anderem ISO 26000 und dem United Nations Global Compact die Leistung in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie Nachhaltige Beschaffung anhand einer eigens entwickelten Methodik geprüft und bewertet.

Die Ecovadis-Audits bestätigen den verantwortungsvollen Umgang der AlzChem mit Mensch und Umwelt: Wie bereits im Jahr zuvor wurde das Unternehmen Ende 2018 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und befindet sich damit in der Spitzengruppe der von Ecovadis beurteilten Unternehmen im Bereich der Herstellung von chemischen Grundstoffen – genauer gesagt bei den besten drei Prozent. „Auf dieses Ergebnis sind wir durchaus stolz“, so Weichselbaumer. „Ausruhen können und wollen wir uns darauf aber nicht: Verbesserungspotenzial gibt es immer, und auch Umstände und Voraussetzungen verändern sich ständig. Wir bleiben definitiv am Ball.“

Seit einigen Jahren beteiligt sich AlzChem darüber hinaus an der Brancheninitiative „Together for Sustainability“ (TfS). Gegründet 2011 von sechs global agierenden Chemieunternehmen konzentriert sich die Initiative auf die Förderung von Nachhaltigkeit in den Lieferketten. Dabei sorgt der Zusammenschluss für Transparenz, reduziert Aufwand und spart Zeit: Die Bewertung von Handelspartnern, die üblicherweise auf Anfrage eines einzelnen Mitglieds auditiert werden, steht als sogenannte Scorecard auch allen anderen Mitgliedern der Initiative zur Verfügung. „Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass man für mehrere Unternehmen gleichzeitig als erwiesenermaßen vertrauenswürdiger, nachhaltig handelnder Lieferant sichtbar ist“, erklärt Weichselbaumer. Man könne eine TfS-Anfrage natürlich auch ablehnen, fügt er hinzu. „Aber wir empfinden die gemeinsamen Anstrengungen der Branche im Hinblick auf Nachhaltigkeit als zukunftsweisend und befürworten Transparenz bei diesem Thema. Wir müssen uns nicht verstecken – im Gegenteil, AlzChem ist hier sehr gut aufgestellt.“ Dies bestätigt einmal mehr das Audit vom Mai 2019: Mit 193 von möglichen 200 Punkten ordnet sich AlzChem weit oben ein – ein herausragendes Ergebnis, so die Rückmeldung der Initiative.

Weichselbaumer sieht diese Themen auch pragmatisch: „Mittel- und langfristig bringt uns nachhaltiges Handeln definitiv weiter. Wenn wir dazu nicht bereit sind, wird uns das in Zukunft wesentlich mehr kosten, als wir heute investieren müssen.“ Außerdem rechne sich Umweltschutz häufig sehr schnell, fügt er hinzu: „Wenn wir beispielsweise weniger Energie verbrauchen, schont das nicht nur Ressourcen und reduziert Emissionen, sondern spart ganz klar auch Kosten.“ Deshalb prüft das Unternehmen hier stetig seine Möglichkeiten und setzt machbare Verbesserungen konsequent um – sei es zum Beispiel beim Verpackungsrecycling, beim Nachrüsten der Anlagen mit feiner justierbaren Reglern oder bei der Wahl der Lieferanten, bei der längst auch Umwelt-, soziale und ethische Gesichtspunkte eine Rolle spielen. „Ein wenig ist es wie bei der Sicherheit: Man muss sich um das Thema kümmern, sonst hat man im Zweifel irreparable Schäden zu verantworten. Aber wenn man sich die Dinge mit Unterstützung von Experten genau anschaut und seinen gesunden Menschenverstand einsetzt, ist schon sehr viel gewonnen.“

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Sabine Sieber

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