Produkte

Über AlzChem

Metallurgie

Stahlentschwefelung mit CalciPro®

CalciPro® Fülldraht ist eine etablierte Technologie zur Calcium-Behandlung und wird zur Einschlussmodifikation für beste Vergießbarkeit und optimierte Materialeigenschaften in der kommerziellen Stahlproduktion eingesetzt.

Calcium Carbid ist ein hocheffektives Mittel zur Roheisenentschwefelung in der modernen Stahlindustrie. Darüber hinaus kann Calcium Carbid auch zur Entschwefelung von Stahlschmelzen eingesetzt werden.

METEC 2019

Die weltweit führenden Experten treffen sich zur METEC, der Internationalen Fachmesse für Metallurgie, Stahlguss und Stahlerzeugung. Maschinen, Anlagen und Produkte für die Stahlindustrie, Umwelt-, Ressourcenschonung oder Energieeffizienz: Wer die  Branche von morgen aktiv mitgestalten will, für den ist die METEC 2019 ein Muss.

Deutsch

Calciumcarbid zur Acetylenherstellung

Acetylen (C2H2) ist das effizienteste und am heißesten brennende Schweißgas der Welt. Zu dessen Gewinnung wird die Reaktion von Calciumcarbid (CaC2) mit Wasser (H2O) ausgenutzt, wobei Acetylen und Löschkalk (Ca(OH)2) entstehen.

 

CaC2 + 2 H2O --> C2H2 + Ca(OH)2

 

In diesem einfachen und bewährten Verfahren kommt seit über einem Jahrhundert Calciumcarbid von AlzChem zum Einsatz.

CaD® - Roheisenentschwefelung

CaD® ist ein pulverförmiges Roheisenentschwefelungsmittel auf der Basis von Calciumcarbid (CaC2). AlzChem stellt unterschiedlichen CaD®-Sorten her, welche neben gemahlenem Calciumcarbid auch diverse Zusätze enthalten. So erhöht etwa Kohlepulver mit hohem Anteil an Flüchtigen die Effizienz und Geschwindigkeit des Entschwefelungsprozesses. Durch Zugabe anderer Additive können die Eigenschaften der Schlacke optimiert und Eisenverluste minimiert werden.

CalciPro® - Fülldraht auf Basis von Calcium Carbid

AlzChem entwickelte den auf Calcium Carbid basierenden Fülldraht CalciPro®, welcher bei der Calcium-Behandlung in der Sekundärmetallurgie eingesetzt wird. Das Calcium Carbid wird auf diese Weise tief in die Stahlschmelze eingebracht und verbessert die Vergießbarkeit, indem es die vorhandenen Al2O3-Einschlüsse in niedrigschmelzende Calciumaluminate umwandelt und so Clogging verhindert. Zusätzlich können durch die Einschlussmodifikation die Werkstoffeigenschaften, etwa in Bezug auf Reinheitsgrad, Bearbeitbarkeit und Oberflächenqualität, optimiert werden.