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Im Ernstfall bestens organisiert

Unterneukirchen/Hart. Wo baut man eine Einsatzzentrale auf? Wie laufen die Meldewege? Und wer übernimmt welche konkreten Aufgaben im Verlauf des Einsatzes? Um solche Fragen nicht erst dann klären zu müssen, wenn es auf jede Sekunde ankommt, übt jeder AlzChem-Standort einmal im Jahr gemeinsam mit den Rettungskräften des entsprechenden Landkreises den Ernstfall.

Am 24. Juli um 18 Uhr startete nun die diesjährige Großübung am AlzChem Standort in Hart.

 

„Die Feuerwehren und Rettungskräfte des Landkreises Altötting – und natürlich auch unsere eigene Werkfeuerwehr – sind hervorragend geschult und wissen, wie sie mit heiklen Situationen oder verletzten Menschen umgehen müssen“, betont Klaus Englmaier, Vorstand der AlzChem Group AG. „Schwieriger wird es, wenn bei einem Großeinsatz mehrere Gruppen und Stellen informiert und koordiniert werden müssen.“ Das zu üben, ist wegen der vielen Beteiligten vergleichsweise aufwendig – deshalb setzt die AlzChem hier einen Schwerpunkt auf die Kommunikation und überprüft einmal im Jahr an allen Standorten, ob sie reibungslos funktioniert oder ob es etwaige Fragen zu klären gibt.

 

In Hart hatte man im Vorfeld der Übung vier verschiedene Szenarien mit Personenschäden nachgestellt, um dann unter realistischen Bedingungen den Übungseinsatz zu starten: Unter anderem ging es darum, eine Einsatzleitung aufzubauen, die Meldekette und die Kommunikationswege einzuhalten und die notwendigen Informationen jederzeit an die richtigen Adressaten weiterzugeben. Beteiligt waren immerhin 11 Einheiten: Die Freiwilligen Feuerwehren Unterneukirchen, Garching und Wald, das Bayerische Rote Kreuz, die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung, die Kreisbrandinspektion Altötting, das Landratsamt Altötting, das Polizeipräsidium Oberbayern Süd und die Polizei Altötting, sowie natürlich die eigene Werkfeuerwehr am Standort Hart und der firmeninterne Krisenstab. „Alle haben sich mit großem Engagement und hochprofessionell an der Übung beteiligt“, berichtet Wolfgang Droysen, Leiter der Werkfeuerwehr am Standort Hart. „An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der AlzChem auch noch einmal sehr herzlich bei allen externen Einsatzkräften, dem Landratsamt und der Polizei für die gute Zusammenarbeit bedanken.“ Die Übung sei insgesamt sehr positiv verlaufen, fügt er hinzu: „Selbstverständlich tun wir alles dafür, dass solche Szenarien in der Realität nicht stattfinden. Aber wenn es dazu kommen sollte, sind wir bestens vorbereitet.“

 

 

 

Über die AlzChem Gruppe

Die AlzChem Group AG ist ein vertikal integrierter Hersteller von diversen Chemieprodukten, die auf der NCN-Kette basieren. Dabei handelt es sich um Produkte mit typischer Stickstoff-Kohlenstoff-Stickstoff-Bindung, die in einer Vielzahl von Branchen Anwendung finden. Das Unternehmen hat eine führende Marktposition in ausgewählten Nischenmärkten, darunter die Märkte für Futtermittelzusatzstoffe und Nahrungsergänzungsmittel. Der strategische Wachstumsfokus und der Schwerpunkt der umfangreichen Forschung und Entwicklung liegen auf dem Geschäftssegment Specialty Chemicals. Das Unternehmen hat rund 1.500 Mitarbeiter an vier Standorten in Deutschland und drei weiteren im Ausland.

Sabine Sieber

Sabine Sieber

Kommunikation
T +49 8621 86-2651
F +49 8621 86-502651
sabine.sieber@alzchem.com

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83308 Trostberg
Germany